Landkreis Peine : Partnerschaften LK PE : Kommunale Partnerschaften

Der Landkreis Peine und seine kommunalen Partner

Heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist der europäische Binnenmarkt mit der einheitlichen Währung, dem Euro, Wirklichkeit geworden. Die europäischen Nationen sind nach den Anfängen, die auf die römischen Verträge vom 25.03.1957 zurückgehen, nun endgültig zusammengewachsen. Wesentlich dazu beigetragen hat auch die zu Beginn der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts einsetzende „Perestroika“; d.h. neben den ursprünglichen Staaten, der alten „europäischen Wirtschaftsgemeinschaft EWG“, sind inzwischen auch die Staaten des ehemaligen „Ostblocks“ wieder Bestandteil eines vereinigten Europas geworden.

In diesen Prozess haben sich auch der Landkreis Peine und seine Kommunen integriert. Inzwischen bestehen vielfältige Beziehungen zwischen verschiedenen europäischen Partnern, sowohl auf der gemeindliche Ebene als auch auf der Kreisebene.

Vertrag mit der finnischen Stadt Heinola

 

Vertrag mit dem polnischen Landkreis Opole

 

 Vertrag mit der chinesischen Stadt Nanchang

Partnerschaft mit der Stadt Heinola/Finnland

 

 Partnerschaft mit dem Landkreis Opole/Polen

 

Partnerschaft mit der Stadt Nánchāng/China


Intention aller Partnerschaften soll eine Verständigung auf ganz persönlicher Ebene sein. Getragen vom Gedanken der Völkerverständigung und der Überwindung einer vom deutschen Boden ausgegangenen leidvollen Vergangenheit sollen vor allem die Bürgerinnen und Bürger verständnisvoll aufeinander zugehen.

Die bestehenden Partnerschaften sind inzwischen geprägt durch intensive Beziehungen zwischen Schülern und Jugendlichen, durch Austausch von Sportlern und offiziellen Delegationen. Als nächster Schritt ist insbesondere zwischen Peine und Heinola der Austausch zwischen den beiden Musikschulen geplant. Als Ausblick sei angemerkt, dass für die Zukunft ein Einstieg im touristischen Bereich und im kulturellen Bereich zwischen den Partnern geplant ist. Erste Kontakte sind bereits geknüpft, um dadurch auch individuell Reisen in die jeweiligen Partnerkommunen zu ermöglichen.

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