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Landkreis Peine
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28.09.2020

Erstes Treffen der Steuerungsgruppe Präventionsketten

Für alle Kinder gute Voraussetzung für ihr Aufwachsen und gerechte Chancen auf Gesundheit, Bildung und Teilhabe schaffen – das ist Ziel des Landkreises Peine. Mit dem Programm „Präventionsketten Niedersachsen: Gesund aufwachsen für alle Kinder!“, das sich als Ansatz zur Prävention von Armutsfolgen versteht, sollen Angebote von der Geburt bis zum Erwachsenenalter besser aufeinander abgestimmt und miteinander verzahnt werden. Vor Kurzem hat dazu ein erstes Treffen der Steuerungsgruppe für das Projekt stattgefunden.

Landrat Franz Einhaus betonte dabei, das Konzept der Präventionsketten solle perspektivisch das Dach für alle präventiven Maßnahmen sein, in dem die verschiedenen Akteure zu einer integrierten kommunalen Struktur zusammengefügt werden. Britta Herzberg und Elisa Behrens sind fortan das Gesicht der Präventionsketten im Landkreis Peine. Sie wollen mit allen Beteiligten bedarfsorientierte Angebote und Strukturen entwickeln, die Kindern und ihren Familien positive Lebens- und Teilhabebedingungen ermöglichen. Dabei sollen sich die Unterstützungsleistungen an den Lebenswelten und kindlichen Bedarfen orientieren und so gelingende „Zugänge“ und „Übergänge“ schaffen. Hierzu sollen die Kinder und ihre Eltern sowie die Fachkräfte und Sozialpartner aktiv an dem Prozess beteiligt werden. Als Kooperationspartner wird die Stadt Peine die Entwicklung der Präventionsketten mitgestalten.

Der Landkreis Peine wurde 2020 als Kommune für das Programm „Präventionsketten in Niedersachsen“ ausgewählt. Die Förderung umfasst finanzielle Mittel für die Koordinierung des Vorhabens sowie die fachliche Beratung durch die Landeskoordinierungsstelle. Finanziert wird das bis 2022 laufende Programm durch die gemeinnützige Stiftung Auridis gGmbH. Schirmherrin ist Carola Reimann, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Niedersachsen.

Autor/in: Fabian Laaß
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