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Landkreis Peine
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Informationen zu Coronaviren (SARS-CoV-2 / COVID-19)

Der Landkreis Peine hat angesichts der Corona-Epidemie verschiedene Allgemeinverfügungen herausgegeben. Nähere Informationen finden Sie hier.

Der Landkreis Peine hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Peine, der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) sowie der Ärztekammer Niedersachsen ein Corona-Testzentrum Peine für den Landkreis im ehemaligen Werksgasthaus in Peine eingerichtet. Dieses hat am Dienstag, 10. März, seinen Betrieb aufgenommen und ist montags bis freitags von 12 bis 14 Uhr geöffnet.

Die Zuständigkeiten und Abläufe für potenziell erkrankte Bürger ändern sich mit Inbetriebnahme des Testzentrums nicht! Diese müssen sich zunächst telefonisch an ihren jeweiligen Hausarzt wenden. Der Arzt entscheidet dann, ob der Betroffene an das Testzentrum überwiesen wird.

Weitere Informationen zum Corona-Testzentrum Peine finden Sie hier.

Der Landkreis Peine hat in Kooperation mit dem AKH Celle eine Quarantänestation im Peiner Klinikum eingerichtet. Diese hat am 04.05.2020 ihren Betrieb aufgenommen.

Auf der Quarantänestation können ambulante COVID-Patienten mit geringer Symptomschwere und Verdachtsfälle in Quarantäne mit häuslichem Versorgungsdefizit versorgt werden. Anfragen zur Aufnahme auf der Station richten Sie bitte an quarantaenestation@landkreis-peine.de.

Weitere Informationen zur Quarantänestation des Landkreises Peine finden Sie hier.

Das Gesundheitsamt Peine weist ausdrücklich darauf hin, dass Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf eine Corona-Virusinfektion nicht ohne vorherige telefonische Absprache mit dem Hausarzt in die Praxis fahren sollen.

Außerhalb der Praxiszeiten der Hausärzte und -ärztinnen  wenden Sie sich bitte an

  • den Kassenärztlichen Notdienst im Klinikum Peine unter der Telefonnummer: 116 117

Informationen für Reiserückkehrer finden Sie in der Randspalte unter "Links".

Aktuell gibt es im Landkreis Peine 350 bestätigte Corona-Fälle. 54 Personen sind derzeit erkrankt, 283 gelten als genesen.

Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 26,83.

Das Gesundheitsamt arbeitet auf Hochtouren, um die Kontaktpersonen zu identifizieren und zu informieren sowie geeignete Maßnahmen zu treffen. Die erkrankten Personen befinden sich in Quarantäne.

Im Landkreis Peine gibt es darüber hinaus 13 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Es handelt sich zum einen um einen 89-jährigen Mann, der positiv auf den Virus getestet worden war. Aufgrund der Symptome wurde er im Klinikum Peine behandelt. Der 89-Jährige hatte eine intensivmedizinische Betreuung abgelehnt.

Zum anderen handelt es sich um einen 79-jährigen Mann, der positiv auf den Virus getestet worden war. Er befand sich außerhalb des Landkreises Peine in medizinischer Behandlung.

Zwei weitere verstorbene Männer im Alter von 93 und 69 Jahren, die positiv auf den Virus getestet worden waren, hatten sich im Seniorenheim "Brockenblick" in Gadenstedt infiziert und waren zur intensivmedizinischen Behandlung in das Klinikum Peine eingeliefert worden.

Beim fünften Todesfall handelt es sich um einen 85-Jährigen, der positiv auf den Virus getestet worden war. Der Mann befand sich außerhalb des Landkreises Peine in medizinischer Behandlung.

Beim sechsten Todesfall handelt es sich um eine 92 Jahre alte Frau. Beim siebten Todesfall handelt es sich um eine 79 Jahre alte Frau, die sich außerhalb des Landkreises Peine in medizinischer Behandlung befand.

Der achte Todesfall ist eine 107-jährige Frau aus dem Seniorenheim "Brockenblick" in Gadenstedt. Der neunte Todesfall ist eine 85-jährige Frau aus dem Seniorenheim "Brockenblick" in Gadenstedt. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle aus dem "Brockenblick" auf insgesamt sechs.

Beim zehnten Todesfall handelt es sich um einen 82-Jährigen, der sich außerhalb des Landkreises Peine in medizinischer Behandlung befand.

Der elfte Todesfall ist ein 90-Jähriger, der im Klinikum Peine verstorben ist. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle aus dem "Brockenblick" auf insgesamt sieben.

Ein 79-jähriger Mann ist der zwölfte Todesfall.

Beim dreizehnten Todesfall handelt es sich um eine 86-jährige Frau aus dem DRK-Seniorenheim „Haus am Stadtpark“ in Peine.

Das Robert-Koch-Institut rät allen Menschen, die an akuten Erkrankungen leiden, zuhause zu bleiben – um sich selbst zu schonen und um andere vor Ansteckung zu schützen. Risikogruppen wie chronisch erkrankten oder älteren Personen wird empfohlen, Menschenansammlungen zu meiden, um sich vor Infektionen wie der Grippe und gegebenenfalls dem Coronavirus zu schützen.

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Das Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es ist noch nicht ganz erforscht, z.B. wie es konkret übertragen wird, wie der Ablauf der Krankheiten ist, in welchem Tier es vorkommt und was die genaue Quelle des Ausbruchs in China war. Derzeit wird davon ausgegangen, dass sich die ersten Personen Anfang Dezember auf einem Markt in Wuhan (China) angesteckt haben, der am 1. Januar geschlossen wurde.

Gewöhnliche Coronaviren verursachen meistens milde Erkältungssymptomatik mit Husten, Fieber und Schnupfen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Bestimmte Coronaviren können aber auch schwere Infektionen der unteren Atemwege verursachen, und zu Lungenentzündungen führen. Das neue Coronavirus kann mit einem schwereren Verlauf einhergehen. Todesfälle traten allerdings bisher vor allem bei Patientinnen und Patienten auf, die bereits zuvor an schweren Grunderkrankungen litten. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tagen beträgt.

Bei Infektionsgeschehen im Ausland, die auch für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland oder für Reisende im Ausland Auswirkungen haben könnten, arbeiten viele Institutionen und Behörden eng zusammen. Das RKI erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und erstellt eine Risikobewertung und veröffentlicht sie auf der Internetseite www.rki.de/ncov.

Entsprechend den Informationen und der aktuellen Risikobewertung gibt das RKI Empfehlungen, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, um die Gesundheit zu schützen und das Auftreten von Erkrankungsfällen bzw. die Weiterverbreitung der Erkrankung zu verhindern. Für die Fachöffentlichkeit, zum Beispiel medizinisches Personal und Gesundheitsbehörden in den Ländern, gibt es verschiedene Dokumente, die das RKI auf der Internetseite zum neuen Coronavirus www.rki.de/ncov zur Verfügung stellt.


 

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