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Abfindung einer Unfallversichertenrente bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 40 Prozent beantragen

Leistungsbeschreibung

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Ist Ihre Erwerbsfähigkeit um 40 Prozent oder mehr gemindert, können Sie eine auf längstens 10 Jahre beschränkte Abfindung beantragen.
Das gleiche gilt, wenn Sie Anspruch auf mehrere Renten haben, die zusammen 40 Prozent erreichen oder übersteigen.
Als Abfindung wird Ihnen das 9-fache des der Abfindung zugrunde liegenden Jahresbetrags der Rente gezahlt. Die andere Hälfte der Rente wird weiterhin monatlich ausgezahlt. Nach Ablauf der 10 Jahre wird Ihnen dann wieder die gesamte Rente in monatlichen Teilbeträgen gezahlt.
Verschlimmert sich Ihr Gesundheitszustand nach Gewährung einer Abfindung, lebt auf Antrag Ihr Anspruch auf Rente in vollem Umfang wieder auf. Die gezahlte Abfindungssumme wird auf Ihre Rente angerechnet.

Verfahrensablauf

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Die Abfindung einer Unfallversichertenrente bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 40 Prozent beantragen Sie formlos:

Voraussetzungen

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Sie haben Anspruch auf eine Rentenabfindung, wenn:

Welche Unterlagen werden benötigt?

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Sie müssen keine Unterlagen einreichen.

Welche Gebühren fallen an?

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Für Sie fallen keine Kosten an.

Welche Fristen muss ich beachten?

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Es gibt keine Fristen, die Sie einhalten müssen.

Bearbeitungsdauer

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In der Regel 1-2 Wochen

Rechtsgrundlage

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Anträge / Formulare

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Rechtsbehelf

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Widerspruch
Detaillierte Informationen, wie Sie Widerspruch einlegen, entnehmen Sie dem Bescheid des Unfallversicherungsträgers.
Klage vor dem Sozialgericht

Fachlich freigegeben durch

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Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Fachlich freigegeben am

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16.03.2021