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Auszug - Neuausschreibung von Reinigungsdienstleistungen  

Ausschuss für Bauen und Liegenschaften
TOP: Ö 6
Gremium: Ausschuss für Bauen und Liegenschaften Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 24.02.2015 Status: öffentlich
Zeit: 17:00 - 18:20 Anlass: Sitzung
Raum: Kl. Sitzungssaal
Ort: Burgstr. 1, 31224 Peine
2015/011 Neuausschreibung von Reinigungsdienstleistungen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Federführend:Immobilienwirtschaftsbetrieb Bearbeiter/-in: Becker, Angela
 
Wortprotokoll
Beschluss

Frau Wedekind berichtet ergänzend zur Vorlage, dass es sich bei der Ausschreibung um den dritten und letzten Teil der Neuausschreibungen im Bereich der Unterhaltsreinigung handelt. Sie gibt den Hinweis, dass damit die Reinigungsverträge für alle Liegenschaften des Landkreises Peine vereinheitlicht werden. Dies bedeute nicht nur eine gleichmäßige Reinigungsqualität für alle Objekte, sondern trage auch zur Arbeitserleichterung im Sachgebiet Reinigung bei.

Auf Nachfrage von Frau KTA Maurer-Lambertz, ob dem Reinigungssachgebiet unter diesen Umständen andere Aufgaben zugeordnet würden, antwortet Frau Wedekind, dass die Verwaltung hoffe, mit der angestrebten Optimierung die zurzeit herrschende Überlastung in dem Arbeitsfeld abzumildern.

Herr Schrader ergänzt, dass durch die Einführung des neuen Qualitätsmanagements in der Reinigung, welches gepflegt werden müsse, neue Aufgaben entstünden.

Herr KTA Belte möchte wissen, warum die Anlaufzeit bis zur Anpassung der Reinigungsverträge für die Stadtschulen so lang gewesen ist.

Frau Wedekind weist darauf hin, dass die Verwaltung zunächst den Auftrag zur Klärung, ob ein Umstieg auf Eigenreinigung wirtschaftlich sei, abgearbeitet habe. Nach erfolgter Entscheidung, dass die Fremdreinigung fortgesetzt werden solle, sei unverzüglich mit den Ausschreibungen begonnen worden. Darüber hinaus habe man vorab noch prüfen wollen, ob die bislang in den städtischen Schulen durchgeführte Sichtreinigung beibehalten werden sollte oder die Umstellung auf die Intervallreinigung erfolgen sollte. Die städtischen Schulen seien nicht in den ersten Ausschreibungen berücksichtigt worden, da zunächst fehlende Planunterlagen für die Liegenschaften erstellt werden mussten.

 

Der Ausschuss stimmt der Beschlussvorlage einstimmig (ohne Enthaltungen) zu.