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Auszug - Wirtschaftspläne 2008 der Kreisvolkshochschule und der Kreismusikschule  

Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport
TOP: Ö 7
Gremium: Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 08.11.2007 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:40 - 18:45 Anlass: Sitzung
Raum: Vortragsraum der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Peine
Ort: Pelikanstr. 12, 31228 Peine-Vöhrum
2007/121 Wirtschaftspläne 2008 der Kreisvolkshochschule und der Kreismusikschule
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Federführend:Kreisvolkshochschule Bearbeiter/-in: Angerer, Iris
 
Wortprotokoll

Herr Keding verweist auf die bereits vorliegenden Zahlen

Herr Keding verweist auf die bereits vorliegenden Zahlen. Es ist eine leichte Steigerung zu vernehmen, die auf die tarifrechtlichen Erhöhungen zurückzuführen ist. 

 

Er berichtet, dass der Bedarf an Instrumenten gestiegen ist. In jeder Gemeinde wird mindestens ein Kurs durchgeführt, was auch so beibehalten werden soll. Er berichtet außerdem von den Kooperationen mit allgemein bildenden Schulen, die immer mehr ansteigen.

Er informiert die Ausschussmitglieder außerdem über Probleme mit den Räumlichkeiten an der Pestalozzischule. Die Lagerung von Instrumenten fällt immer schwieriger. Dort stehen der Kreismusikschule zwar zwei Räume zur Verfügung, doch herrscht dort trotzdem Platzknappheit.

 

Er berichtet weiter, dass an Vormittagen und an Wochenenden keine oder nur eingeschränkt Aufführungen in Klassenräumen der Pestalozzischule durchgeführt werden können. An den Wochenenden fehlen die Hausmeister. Auch die Verwaltung der Musikschule ist vom Lehrbetrieb getrennt, was wenig kundenorientiert ist. In anderen Musikschulen gibt es mehr eigene Räumlichkeiten.

 

Herr Keding wünscht sich in diesem Zusammenhang für die Kreismusikschule eigene Räumlichkeiten, wobei es nicht unbedingt ein komplettes Gebäude sein muss. Auch, zum Beispiel, ein eigener Flur, der thematisch gestaltet werden könnte, wäre schon eine große Hilfe.

 

KTA Plett pflichtet dem bei und erklärt, dass es wohl möglich sein sollte, für die Musikschule neue Räume einzurichten.

 

KTA Jütte erkundigt sich, wie es zu den Differenzen bei den Beträgen der Dienstbezüge kommt, worauf Herr Keding und Herr Scharenberg erklären, dass die Beträge aufgrund von Sozialversicherungsbeiträgen aufgesplittet werden müssen.

 

KTA Franz erfragt, warum es zu einem Rückgang der Zahlen im Wirtschaftsplan auf der Seite 6 kommt, worauf Herr Schulz erläutert, dass Zuschüsse der EU schwer zu planen sind. Es handelt sich um Schätzungen, die weit zurückliegen. Die realen Zahlen sind später meist höher. Dieser Posten wird in den nächsten Jahren voraussichtlich noch geringer werden, da nur noch Projekte in großen Netzen gefördert werden sollen.

 

Herr Schulz berichtet weiter, dass die Kreisvolkshochschule sich zum ersten Mal der Produktorientierung angeschlossen hat. Es wurden vier Produkte gebildet, die in diesem Zusammenhang erläutert werden. Dabei handelt es sich um ein offenes Weiterbildungsangebot, um Weiterbildung für Institutionen, Schulen und Unternehmen, um arbeitspolitische Projekte und um die Jugendkulturschule. Bei der nächsten Bilanz kann man besser erkennen, wie sich die Zahlen verteilen.

 

 

Im Anschluss an die Ausführungen von Herrn Schulz wird dieser Tagesordnungspunkt mit 3 Enthaltungen und keiner Gegenstimme beschlossen.