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Auszug - Bericht aus dem Gesundheitsbündnis (Antrag von KTA Fechner, Bericht: Hermann Spörl, Silke Tödter)  

Ausschuss für Frauen, Arbeit und Soziales
TOP: Ö 8
Gremium: Ausschuss für Frauen, Arbeit und Soziales Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mo, 03.03.2008 Status: öffentlich
Zeit: 16:30 - 17:50 Anlass: Sitzung
Raum: Gr. Sitzungssaal
Ort: Gr. Sitzungssaal
 
Wortprotokoll

KTA Fechner erläutert seinen Antrag

KTA Fechner erläutert seinen Antrag. Dabei würdigt er den Initiator, den ehemaligen und zwischenzeitlich verstorbenen KTA Schridde. KTA Fechner erinnert an das seinerzeitige Versprechen, dass im Ausschuss in Abständen über das Gesundheitsbündnis berichtet werde. Außerdem lobt er die hervorragende Arbeit von Herrn Spörl vom Fachdienst Gesundheitsamt.

 

Herr Spörl dankt dem Ausschuss für die Möglichkeit, die Arbeit des Gesundheitsbündnisses vorzustellen. Anschließend stellt er sich kurz vor und beschreibt seine Funktion im Gesundheitsbündnis. Des Weiteren weist er darauf hin, dass das Gesundheitsbündnis im Landkreis Peine landes- und bundesweit einmalig sei. Nach einem kurzen Abriss der Entwicklungsgeschichte stellt Herr Spörl die Arbeit des Gesundheitsbündnisses vor. Dabei referiert er anfangs über die Definition von ‚Gesundheit’ und stellt die Rechtsgrundlage sowie die personelle Besetzung des Gremiums vor. Anschließend erklärt Herr Spörl die methodische Verfahrensweise

 

 

 

und weist dabei auf die versammelte Fachkompetenz sowie die Vertreter/innen der Bürger/innen hin, deren Anliegen ebenfalls behandelt werden. Bei Bedarf werden weitere Fachleute hinzugezogen. Aufgrund der Besetzung des Gesundheits-bündnisses ergeben sich vielfältige Kooperationsmöglichkeiten, die von Herrn Spörl kurz benannt werden. Anschließend berichtet er über die Sitzungshäufigkeit und den

Ablauf einer Sitzung. Dabei betont er, dass die ursprünglich vorgesehenen vier Sitzungen pro Jahr nicht ausreichen, es werde ungefähr doppelt so oft getagt. Hinzu kommen die Arbeitsgruppen und runden Tische, die sich aus dem Gremium heraus zu speziellen Themen gebildet haben. Schließlich gibt Herr Spörl einen Überblick zur Arbeitsweise des Gremiums und den bislang behandelten Themen und Aktionen. Abschließend stellt er fest, dass die seinerzeitige Befürchtung, dass mit dem Gesundheitsbündnis nur eine neue Arbeitsgruppe, die lediglich reden würde, entstehe, widerlegt sei. Angesichts des geringen Budgets in Höhe von 2.000 Euro sei vieles nicht machbar, aber man sei kreativ und bewege dennoch sehr viel.

 

Auf Nachfrage von Bürgervertreterin Weigand, was mit dem Budget abgedeckt werden müsse, antwortet Herr Spörl, dass die Aktionen und die dafür erforderliche Werbung, z.B. durch Flyer und Broschüren, davon finanziert werde. Da jedoch alle relevanten Bereiche Mitglied im Gesundheitsbündnis seien, würden gelegentlich aus anderen Etats weitere Mittel zur Verfügung gestellt. Diese Vorgehensweise sei abhängig vom Thema und von der geplanten Maßnahme.

 

Da keine weiteren Wortmeldungen vorliegen, dankt der Vorsitzende, KTA Möhle, dem Referenten, Herrn Spörl, für die interessante Darstellung der Arbeit des Gesundheitsbündnisses.