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Vorlage - 2014/012  

Betreff: Mitgliedschaft bei der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Federführend:Fachdienst Gesundheitsamt Bearbeiter/-in: Lachmund, Elisabeth
Beratungsfolge:
Ausschuss für Gleichstellung, Arbeit und Soziales
24.02.2014 
Ausschuss für Gleichstellung, Arbeit und Soziales ungeändert beschlossen   
Kreisausschuss
Kreistag des Landkreises Peine
12.03.2014 
Kreistag des Landkreises Peine ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

 

Der Sozialpsychiatrische Dienst des Landkreises Peine tritt der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) bei.

 

 


 

Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) ist ein unabhängiger Fachverband für psychiatrisch Tätige aller Berufsgruppen; er arbeitet als eingetragener Verein. Die DGSP vereinigt Menschen, die über die Grenzen ihres jeweiligen Arbeitsplatzes hinaus für die weitere Humanisierung der psychiatrischen Versorgung eintreten wollen. Sie tragen dazu bei durch den fachlichen Austausch untereinander, durch Öffentlichkeitsarbeit und durch Engagement in politischen Gremien. Nicht zuletzt findet sich in der DGSP Wissen, Erfahrung und Ermutigung für die Arbeit der in der Sozialpsychiatrie Tätigen.

 

Die DGSP ist Kooperationspartner im Netzwerk der Sozialpsychiatrischen Dienste (www.sozialpsychiatrische-dienste.de). Das »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste« bietet eine Plattform des fachlichen Austauschs, der konzeptionellen Weiterentwicklung, der Information der Fachöffentlichkeit und der - auf das spezifische Arbeitsfeld zugeschnittenen - Fortbildung aller in den Sozialpsychiatrischen Diensten Tätigen, über die Grenzen von Bundesländern, Berufsgruppen und Trägern hinweg.

 

Kosten für die institutionelle Mitgliedschaft 250 EURO/Jahr

 

Vorteile (finanziell)

  • Ermäßigung bei Fortbildungen (z.B: bei Kurzfortbildungen 160 EURO statt 205 EURO) und Tagungen (z.B. 130 EURO statt 160 EURO)
  • Jahresabo „Soziale Psychiatrie“ 34 EURO

 

 

Gendercheck:

 

Die Mitgliedschaft im DGSP wirkt sich gleichermaßen auf männliche und weibliche Mitarbeiter/innen aus. Zurzeit sind im Sozialpsychiatrischen Dienst 5 (3,5 Stellen) weibliche Sozialarbeiterinnen, 1 männlicher Psychologe und ein männlicher Psychiater tätig. Datenerhebungen der vergangenen 3 Jahre ergeben, dass zwischen 52% und 56% der Klienten des Sozialpsychiatrischen Dienstes weiblich sind, die durch die Fortbildungen der Mitarbeiter/innen gleichermaßen profitieren würden wie die zwischen 48% und 44% männlichen Klienten.