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Landkreis Peine
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Aktuelles

26.11.2019

Wichtige Info an die Jägerschaft

Ab dem 01.12.2019 findet keine Leerung des Trichineneinwurfkasten in der Hopfenstraße mehr statt.

Bitte die Wildschweinproben ausschließlich in den dafür vorgesehenen Probenkasten am Kreishaus II, Werner-Nordmeyer-Str.19a, am hinter Eingang, einwerfen bzw. dort abgeben.

Siehe Beschreibung.

Wegen Einschränkungen im internen Betriebsablauf, müssen die Trichinenproben bis zum Jahresende an den Untersuchungstagen (Montags und Donnerstag) bis um 8:00 Uhr in der Dienststelle abgegeben worden sein. Andernfalls können die Proben erst am nächsten Untersuchungstag beprobt werden.

20.08.2019

Die Untersuchungen der Trichinenproben am kommenden Donnerstag (22.08.2019) und am Montag (26.08.2019) werden vom Veterinäramt Braunschweig untersucht. Bitte geben Sie die Proben am jeweiligen Untersuchungstag bis spätestens 9:00 Uhr in der Dienststelle ab. Andernfalls kann eine Untersuchung am gleichen Tag nicht gewährleistet werden.

Ab Montag, dem 26.08.2019 finden Sie das Veterinäramt im Kreishaus II, in der Werner-Nordmeyer-Str. 19A, 31226 Peine.

Trichinenproben werden ab dem 26.08.2019 vorerst nur noch persönlich im Kreishaus II angenommen, da aktuell noch kein Trichinenprobeneinwurfkasten zur Verfügung steht. Bitte geben Sie an den Untersuchungstagen Ihre Proben bis spätestens 9:00 Uhr in der Werner-Nordmeyer-Str. 19A ab, damit diese noch mituntersucht werden können.

Der Trichinenprobeneinwurfkasten in der Hopfenstraße kann vorerst auch noch weiterhin benutzt werden.

27.06.2019

Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut in der Region Hannover bestätigt - Sperrbezirk um Uetze umfasst auch Teile Edemissens

Hier mehr lesen.

Die Allgemeinverfügung zur Festlegung des Sperrbezirks sowie die Karte die die betroffenen Gebiete enthält, finden Sie hier.

Gesunde Bienenbrut

28.05.2019

Änderung der Untersuchungstage für Trichinenproben

Ab dem 01.06.2019 ändern sich die Untersuchungstage für Trichinenproben auf den Montag und Donnerstag.

Die Trichinenproben müssen bis spätestens 9:00 Uhr am jeweiligen Untersuchungstag in der Dienststelle abgegeben werden.

Andernfalls kann eine Untersuchung am gleichen Tag nicht gewährleistet werden.

08.05.2019

Impfung gegen die Blauzungenkrankheit empfohlen

Die Blauzungenkrankheit breitet sich weiterhin aus, ein Impfung empfänglicher Wiederkäuer wird nach wie vor empfohlen.  Impfstoffe sollen ab Mai wieder verfügbar sein.

Die Impfung muss vorab vom Veterinäramt genehmigt werden, weitere Informationen erhalten Sie hier.

02.05.2019

Untersuchungstermine Trichinenproben:

In der Zeit vom 02.05.2019 bis zum 19.05.2019 fallen die Untersuchungstage für Trichinenproben auf den Montag und Donnerstag.

Die Trichinenproben müssen bis spätestens 9:00 Uhr am jeweiligen Untersuchungstag in der Dienststelle abgegeben werden.

Andernfalls kann eine Untersuchung am gleichen Tag nicht gewährleistet werden.

30.04.2019

Happy End für illegal verbrachten und sichergestellten Quarantänehund „Rose“

„Rose“ konnte heute an einen geeigneten Halter abgegeben werden:
In ihrem neuen Zuhause wird sie mit zwei weiteren Artgenossen und Zugang zu einem großen Garten nun endlich all das im Leben eines Junghundes nachholen können, was ihr während der Quarantänehaltung zum Teil vorenthalten werden musste.
Die MitarbeiterInnen des Fachdienstes Veterinärwesen freuen sich sehr und wünschen Rose und ihrem neuen Halter alles Gute!


Ein Verkauf behördlich sichergestellter Tiere stößt manchmal auf Verwunderung in der allgemeinen Öffentlichkeit.
Dabei handelt es sich bei der im Verwaltungsdeutsch so kalt klingenden „Verwertung“ um eine Verpflichtung der zuständigen Behörden.
Zunächst ist auch dem Halter die Gelegenheit zu geben, sein Tier selbst abzuholen. Holt der Halter sein Tier nicht innerhalb einer angemessenen Frist ab, oder kann oder will dieser die Voraussetzungen für eine angemessene Haltung nicht erfüllen, so kann die Behörde das betreffende Tier entweder einer gemeinnützigen Organisation übereignen oder das Tier verkaufen.
Ein Verkauf ist immer dann anzustreben, wenn ein Verkaufserlös mit vertretbarem Aufwand möglich ist. Das ist zum Beispiel bei Tieren einer begehrten Rasse, Sportpferden oder auch landwirtschaftlichen Nutztieren manchmal möglich. Ist ein Verkauf in einer angemessenen Zeitspanne nicht möglich, kann auch ein Tier, das auf dem Markt einen gewissen Wert hat, einer gemeinnützigen Organisation übertragen werden, wenn die Unterbringungskosten einen möglichen Erlös übersteigen.

Ein illegaler Welpenhändler profitiert dabei nicht von dem erzielten Erlös – die Kosten, die eine behördliche Sicherstellung mit allen notwendigen Maßnahmen wie Quarantäne, Impfungen und Untersuchungen verursacht, liegen häufig um ein Mehrfaches höher als ein Erlös. Dazu kommt ein Bußgeld- oder in einigen Fällen sogar ein Strafverfahren mit empfindlichen Strafen.
Bei den Fällen, in denen ein nicht zahlungsfähiger Tierhalter eine behördliche Sicherstellung verursacht hat, würden die Kosten der Sicherstellung vom Landkreis und damit letztlich vom Steuerzahler getragen werden müssen.
Eine Behörde ist daher im Sinne eines vernünftigen Umgangs mit Steuergeldern bei notwendigen Veräußerungen immer verpflichtet, wenn mit verhältnismäßigem Aufwand möglich, einen Erlös zu erzielen, ob nun von Tieren oder Sachen.

Wenn Welpenkäufer einige einfache Ratschläge befolgen würden, wie zum Beispiel Welpen nicht kaufen würden, ohne sich von der Herkunft der Elterntiere überzeugt zu haben, wäre der illegale Welpenhandel nicht so ein florierendes Geschäft. Wenn Menschen auf der Suche nach vermeintlich „billigen“ Rassetieren diese nicht auf Parkplätzen oder sonstigen öffentlichen „Übergabestellen“ übernehmen würden oder sich nach Hause „liefern“ lassen, würde sowohl den Elterntieren als auch den oft zu jung verbrachten Welpen unnötiges Leid erspart. Auch muss ein zukünftiger tierischer Hausgenosse nicht immer ein Rassehund oder eine Rassekatze oder ein kleiner Welpe sein – viele liebenswürdige Tiere warten in den Tierheimen auf ein neues Zuhause. Gerade für Familien mit Kindern, die so gerne Welpen für die Kinder kaufen, kann ein ruhigeres auch älteres Tier die bessere Wahl und das perfekte Familientier sein.

24.04.2019

Unnötiges Tierleid durch illegalen Welpenhandel oder Verbringen von Tieren aus dem Urlaub

Jedes Jahr aufs Neue zur Urlaubszeit werden Hunde- oder Katzenwelpen aus dem Urlaub mitgebracht, die nicht über die erforderlichen Voraussetzungen verfügen und daher sichergestellt und in Quarantäne genommen werden müssen. Auch über das Internet boomt der illegale Welpenhandel mit Hunden oder Katzen, die oft in Osteuropa „günstig“ unter häufig unzureichenden Haltungsbedingungen vermehrt und dann gewinnbringend in Deutschland verkauft werden........ hier weiterlesen

30.01.2019

Blauzungenkrankheit weiter auf dem Vormarsch

Nach dem ersten Neu-Ausbruch in  Deutschland seit 2012 in Baden-Württemberg im Dezember 2018 wurden Restriktionszonen für den Serotyp  BTV-8 für ganz Baden-Württemberg, das Saarland, Ganz Rheinland-Pfalz sowie Teile von Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgerufen.

Die Ständige Impfkommission am FLI empfiehlt, Wiederkäuer vorbeugend gegen BTV-8 und BTV-4 impfen zu lassen.

Für Fragen zur Impfung und die Genehmigung hierzu wenden Sie sich bitte an Ihr Veterinäramt.

Für Menschen und andere Tiere als Wiederkäuer ist die Blauzungenkrankheit ungefährlich, da sie die Krankheit nicht bekommen können.

19.10.2018

Usutu-Virus auch in Vögeln aus dem Landkreis Peine nachgewiesen

In mehreren aus dem Kreisgebiet Peine zur Untersuchung eingeschickten Vögeln wurde durch das Lebensmittel. und Veterinärinstitut in Hannover das Usustu-Virus nachgewiesen. die Fundorte waren über das gesamte Kreisgebiet verteilt.

Das Usutu-Virus stammt ursprünglich aus Afrika und wird durch Stechmücken übertragen. Es kann auch Menschen infizieren, wobei es in der Regel aber nicht zu einer Erkrankung kommt. Auch die meisten Wildvogelarten erkranken an dem Erreger nicht. Gefährlich ist das Usustu-Virus nur für einige, sehr empfängliche Vogelspezies, wie z.B. Amseln und Eulen, bei denen es zu zahlreichen Todesfällen kommen kann.

Die Erkrankung ist weder melde- noch anzeigepflichtig.

Tote, noch nicht in Verwesung übergegangene Vögel können im Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung zur Weiterleitung ins Untersuchungsinstitut abgegeben werden.

Es wird empfohlen, tote Vögel nicht mit bloßen Händen anzufassen.

15.10.2017

Niedersächsische ParaTB-Verordnung tritt am 01.11.2017 in Kraft

Nachdem das zunächst auf freiwilliger Basis durchgeführte Niedersächsische MAP-Verminderungsprogramm im letzten Jahr erfolgreich angelaufen ist, geht die Bekämpfung der Paratuberkulose nun in die nächste Phase:

Am 01. November 2017 tritt die niedersächsische Verordnung zum Schutz der Rinder gegen die Paratuberkulose in Kraft, die nun verpflichtende Untersuchungen, Verbringungsregeln und Hygienemaßnahmen vor allem für Milchviehhalter vorsieht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt


Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung
Burgstr. 1
31226 Peine

Telefon: +49 5171 401 401 0
Fax: +49 5171 401 772 6
E-Mail oder Kontaktformular
Raum: Werner-Nordmeyer-Straße 19a

Beratungsgespräche und amtstierärztliche Sprechstunden mit vorheriger Terminabsprache


Außerhalb der Dienstzeit in Notfällen Tel.: 0531-2345-0
Integrierte Regionalleitstelle Braunschweig/Peine


Fachdienstleitung

Frau Dr. Tatjana Shobeiry Fard
Werner-Nordmeyer-Straße 19 a
31226 Peine

Telefon: +49 5171 401 601 0
Raum: 6010, Werner-Nordmeyer-Str. 19a, EG
E-Mail oder Kontaktformular
Fax: +49 5171 401 772 6

Sekretariat

Frau Michaela Jaeschke
Werner-Nordmeyer-Straße 19 a
31226 Peine

Telefon: +49 5171 401 605 9
Raum: 6009, Werner-Nordmeyer-Str. 19a, EG
E-Mail oder Kontaktformular
Fax: +49 5171 401 772 6
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