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ALLRIS - Vorlage

Beschlussvorlage - 2025/193

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Beratungsfolge

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Im Budget enthalten:

nein

Kosten (Betrag in €):

0 €

Mitwirkung Landrat:

ja

Qualifizierte Mehrheit:

nein

Relevanz

 

 

 

Gender Mainstreaming

nein

Migration

nein

Prävention/Nachhaltigkeit

nein

Bildung

nein

Klima-/Umwelt-/Naturschutz

nein

 

 

 

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Beschlussvorschlag

Der Antrag wird abgelehnt.

 

 

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Sachverhalt

Der Radweg zwischen Dedenhausen und Wehnsen ist im Radverkehrskonzept untersucht und auf die Liste der Neubauprojekte gesetzt worden. Da der Landkreis Peine von der gesamten Strecke allerdings nur einen geringen Anteil (zirka 1/5 der Strecke) bauen müsste, ist eine Umsetzung nur möglich, wenn die Region Hannover ihren Teil des Radweges ebenfalls in dem im Antrag beschriebenen Zeitraum baut.

 

Im Jahr 2022 wurde von der Region Hannover bereits eine Aussage zum Bau des Radweges eingeholt. Die Antwort damals lautete, dass seitens der Region keine Planungen in diesem Abschnitt vorgesehen seien. Die Route entlang der K145 befindet sich außerhalb des Vorrangnetzes Alltagsradverkehr der Region. Aktuell werden dort aber nahezu ausschließlich Maßnahmen innerhalb des Vorrangnetz bearbeitet.

 

Der Fachdienst Straßen hat am 13. Februar 2025 nochmals Kontakt zum Fachbereich Verkehr - Team Infrastruktur Straße - der Region aufgenommen und eine Bestätigung der Aussage, dass der Bau des Radweges entlang der K145 dort keine Priorität genießt, erhalten. 

 

 

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Ziele / Wirkungen

Der Bau des Radweges Dedenhausen-Wehnsen wird nicht priorisiert.

 

 

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Ressourceneinsatz

entfällt

 

 

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Schlussfolgerung

Solange es von der Region Hannover keine eindeutige Aussage zum gemeinsamen Bau des Radweges K 7 Dedenhausen – Wehnsen gibt, ist die Priorisierung der Maßnahme seitens des Landkreises Peine nicht notwendig.

 

 

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Anlagen

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